Homöosiniatrie & Injektionstherapie München
Die Injektionstherapie ist eine Therapie, bei der ein Heilmittel gespritzt wird. Die Homöosiniatrie ist eine Kombination aus chinesischer Akupunktur und Homöopathie.
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WAS IST HOMÖOSINIATRIE?
Der Name setzt sich zusammen aus „Homöo“ von Homöopathie, „-sin-“ von Sinologie (Chinakunde) und „-iatrie“ von iatros (Arzt). Durch die Injektion eines homöopathischen Mittels in einen Akupunkturpunkt verstärkt sich die Wirkung.
Ende des 19. Jahrhunderts fand der homöopathisch arbeitende Arzt August Weihe schmerzhafte Druckpunkte, die vielen Akupunkturpunkten entsprachen. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts erweiterte der französische Arzt Roger de la Fuye das Verfahren und prägte den Begriff Homöosiniatrie. In der modernen Homöosiniatrie werden die Wirkstoffe direkt in die Punkte injiziert.
WIE WIRKT DIE INJEKTIONSTHERAPIE?
Bei Magen-Darm-Erkrankungen können Vitamine und Mineralstoffe über die Schleimhäute oft nicht gut aufgenommen werden. Da diese Vitalstoffe für die Heilung von Entzündungen wichtig sein können, werden sie gespritzt und können so vom Körper aufgenommen werden.
Dabei entsteht ein Depot, aus dem der Wirkstoff nach und nach aufgenommen wird – dadurch verlängert sich die Wirkungsdauer.
Häufige Fragen zur Homöosiniatrie
Eine Kombination aus chinesischer Akupunktur und Homöopathie, bei der ein homöopathisches Mittel direkt in einen Akupunkturpunkt injiziert wird, um die Wirkung zu verstärken.
Er setzt sich zusammen aus „Homöo“ (Homöopathie), „-sin-“ (Sinologie/Chinakunde) und „-iatrie“ (Arzt) und wurde vom französischen Arzt Roger de la Fuye Anfang des 20. Jahrhunderts geprägt.
Bei Magen-Darm-Erkrankungen können Vitamine und Mineralstoffe über die Schleimhäute oft nicht gut aufgenommen werden. Durch die Injektion entsteht ein Depot, aus dem der Wirkstoff nach und nach aufgenommen wird – das verlängert die Wirkungsdauer.
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