Prämenstruelles Syndrom (PMS) München – alternativ behandeln

Viele Frauen fühlen sich in der Zeit vor der Periode emotional und körperlich verändert. Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Erschöpfung, Wassereinlagerungen oder Schmerzen können den Alltag stark beeinflussen.

Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) betrifft häufig nicht nur die Hormone selbst, sondern auch Stresssystem, Darm, Schlaf und Wohlbefinden.

Sie müssen damit nicht allein bleiben.

🌿

Frau mit PMS Symptome

WAS IST DAS PRÄMENSTRUELLE SYNDROM (PMS)?

Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) beschreibt körperliche und emotionale Beschwerden, die typischerweise in der zweiten Zyklushälfte auftreten. Viele Frauen bemerken die Symptome etwa 7–14 Tage vor der Menstruation. Nach Beginn der Blutung bessern sich die Beschwerden häufig wieder.

PMS kann den Alltag, die Beziehungen und das emotionale Wohlbefinden stark beeinflussen.

WELCHE BESCHWERDEN KÖNNEN BEI PMS AUFTRETEN?

Emotionale Beschwerden

  • Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen
  • Weinerlichkeit, innere Unruhe
  • depressive Verstimmungen
  • Angstgefühle, Überforderung
  • Konzentrationsprobleme

Körperliche Beschwerden

  • Brustspannen, Wassereinlagerungen
  • Blähungen, Bauchschmerzen
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Müdigkeit, Schlafprobleme
  • Heißhunger, Verdauungsbeschwerden

Viele Frauen berichten, dass sie sich in der zweiten Zyklushälfte „nicht wie sie selbst“ fühlen – die Kombination aus emotionaler Belastung und körperlichen Beschwerden kann den Alltag stark beeinflussen.

WELCHE ROLLE SPIELT PROGESTERON?

Progesteron wird nach dem Eisprung vom Gelbkörper gebildet und spielt eine wichtige Rolle für das hormonelle Gleichgewicht in der zweiten Zyklushälfte. Progesteron beeinflusst unter anderem Schlaf, innere Ruhe, emotionale Stabilität und Stressresistenz.

Kommt es nicht zu einem Eisprung, wird häufig nur wenig Progesteron gebildet. Kein Eisprung bedeutet häufig auch zu wenig Progesteron.

WAS BEDEUTET ÖSTROGENDOMINANZ?

Bei einer Östrogendominanz besteht häufig ein Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron. Dabei muss Östrogen nicht zwingend zu hoch sein – häufig ist Progesteron im Verhältnis zu niedrig. Dadurch können unter anderem entstehen:

  • Brustspannen
  • Wassereinlagerungen
  • Stimmungsschwankungen
  • Reizbarkeit
  • starke Blutungen
  • Migräne
  • PMS-Beschwerden

WELCHE URSACHEN & EINFLUSSFAKTOREN KÖNNEN EINE ROLLE SPIELEN?

Das hormonelle Gleichgewicht kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden:

  • Stressbelastung
  • Schlafmangel
  • hormonelle Dysbalancen
  • Schilddrüse
  • Darmprobleme
  • Entzündungsprozesse
  • Nährstoffmängel
  • Umweltfaktoren
  • Gewichtsschwankungen

WARUM EINE GANZHEITLICHE THERAPIE BEI PMS SINNVOLL SEIN KANN

Stresssystem & PMS

Chronischer Stress kann hormonelle Beschwerden zusätzlich verstärken und sich negativ auf Schlaf, Stimmung und Zyklus auswirken.

Darm & Hormone

Der Darm spielt eine wichtige Rolle für Nährstoffaufnahme, Entzündungsregulation und Hormonstoffwechsel.

Schilddrüse und Hormonsystem beeinflussen sich gegenseitig und sollten gemeinsam betrachtet werden.

Entgiftung & Hormone

Leber und Darm sind wichtig für den Abbau hormoneller Stoffwechselprodukte.

WIE SIEHT DIE BEHANDLUNG BEI MIR IN DER PRAXIS AUS?

Geschlechtshormone beeinflussen zahlreiche Prozesse im Körper. Ich betrachte hormonelle Beschwerden daher nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit den Systemen, die sie regulieren und beeinflussen – unter anderem Darm, Stresssystem, Schilddrüse, Immunsystem und Entgiftung.

Da PMS häufig nicht nur die Hormone betrifft, sondern auch mit Darm, Stoffwechsel, Stresssystem und Insulinresistenz zusammenhängen kann, basiert die Behandlung auf einem individuellen Therapiekonzept:

  • Darmsanierung & Mikrobiom
  • hormonelle Regulation
  • Nervensystem & Stressmedizin
  • Ernährung & Entzündungsregulation
  • Vitalstofftherapie
  • Unterstützung von Leber & Entgiftung
  • Körpertherapie & Osteopathie

Häufige Fragen zu PMS

PMS beschreibt körperliche und emotionale Beschwerden, die typischerweise 7–14 Tage vor der Menstruation auftreten. Nach Beginn der Blutung bessern sich die Beschwerden häufig wieder.

Sowohl emotionale Beschwerden wie Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen und innere Unruhe als auch körperliche Beschwerden wie Brustspannen, Wassereinlagerungen, Kopfschmerzen oder Müdigkeit.

Progesteron wird nach dem Eisprung gebildet und beeinflusst unter anderem Schlaf, innere Ruhe und emotionale Stabilität. Kommt es nicht zum Eisprung, wird häufig auch zu wenig Progesteron gebildet.

Ein Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron – dabei muss Östrogen nicht zwingend zu hoch sein, häufig ist Progesteron im Verhältnis zu niedrig. Das kann PMS-Beschwerden begünstigen.

Auf Grundlage eines individuellen Therapiekonzepts, das je nach Situation Darmsanierung, hormonelle Regulation, Stressmedizin, Ernährung und Vitalstofftherapie kombiniert.

Ihr nächster Schritt

Wenn Sie unter PMS oder Zyklusbeschwerden leiden und eine ganzheitliche Begleitung suchen, unterstütze ich Sie gerne.

oder rufen Sie mich an: 089 99162033 · 0176 20015335