PMS Heilpraktiker München – Prämenstruelles Syndrom alternativ behandeln

Viele Frauen fühlen sich in der Zeit vor der Periode emotional und körperlich verändert. Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit, Erschöpfung, Wassereinlagerungen oder Schmerzen können den Alltag stark beeinflussen.

Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) betrifft häufig nicht nur die Hormone selbst, sondern auch Stresssystem, Darm, Schlaf und Wohlbefinden.

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PMS, prämenstruelles Syndrom: Frau mit typischen PMS-Beschwerden, naturheilkundliche Behandlung bei Heilpraktikerin Lena Brauer in München

12+

Jahre Erfahrung

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★★★★★

Patientenbewertungen

Was ist das prämenstruelle Syndrom (PMS)?

Das Prämenstruelle Syndrom (PMS) beschreibt körperliche und emotionale Beschwerden, die typischerweise in der zweiten Zyklushälfte auftreten. Viele Frauen bemerken die Symptome etwa 7–14 Tage vor der Menstruation. Nach Beginn der Blutung bessern sich die Beschwerden häufig wieder.

PMS kann den Alltag, die Beziehungen und das emotionale Wohlbefinden stark beeinflussen.

Welche Beschwerden können bei PMS auftreten?

Emotionale Beschwerden

✓ Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen
✓ Weinerlichkeit, innere Unruhe
✓ depressive Verstimmungen
✓ Angstgefühle, Überforderung
✓ Konzentrationsprobleme

Körperliche Beschwerden

✓ Brustspannen, Wassereinlagerungen
✓ Blähungen, Bauchschmerzen
✓ Kopfschmerzen, Migräne
✓ Müdigkeit, Schlafprobleme
✓ Heißhunger, Verdauungsbeschwerden

Viele Frauen berichten, dass sie sich in der zweiten Zyklushälfte „nicht wie sie selbst“ fühlen – die Kombination aus emotionaler Belastung und körperlichen Beschwerden kann den Alltag stark beeinflussen.

Welche Rolle spielt Progesteron?

Progesteron wird nach dem Eisprung vom Gelbkörper gebildet und spielt eine wichtige Rolle für das hormonelle Gleichgewicht in der zweiten Zyklushälfte. Progesteron beeinflusst unter anderem Schlaf, innere Ruhe, emotionale Stabilität und Stressresistenz.

Kommt es nicht zu einem Eisprung, wird häufig nur wenig Progesteron gebildet. Kein Eisprung bedeutet häufig auch zu wenig Progesteron.

Was bedeutet Östrogendominanz?

Bei einer Östrogendominanz besteht häufig ein Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron. Dabei muss Östrogen nicht zwingend zu hoch sein – häufig ist Progesteron im Verhältnis zu niedrig. Dadurch können unter anderem entstehen:

Brustspannen

Wassereinlagerungen

Stimmungsschwankungen

Reizbarkeit

Starke Blutungen

Migräne

PMS-Beschwerden

Welche Ursachen & Einflussfaktoren können eine Rolle spielen?

Das hormonelle Gleichgewicht kann durch verschiedene Faktoren beeinflusst werden:

Stressbelastung

Schlafmangel

Hormonelle Dysbalancen

Schilddrüse

Darmprobleme

Entzündungsprozesse

Nährstoffmängel

Umweltfaktoren

Gewichtsschwankungen

Warum eine ganzheitliche Therapie bei PMS sinnvoll sein kann

Stresssystem & PMS

Chronischer Stress kann hormonelle Beschwerden zusätzlich verstärken und sich negativ auf Schlaf, Stimmung und Zyklus auswirken.

Darm & Hormone

Der Darm spielt eine wichtige Rolle für Nährstoffaufnahme, Entzündungsregulation und Hormonstoffwechsel.

Schilddrüse & Zyklus

Schilddrüse und Hormonsystem beeinflussen sich gegenseitig und sollten gemeinsam betrachtet werden.

Entgiftung & Hormone

Leber und Darm sind wichtig für den Abbau hormoneller Stoffwechselprodukte.

Wie sieht die Behandlung bei mir in der Praxis aus?

Ursachensuche mit der richtigen Diagnostik: Anamnesegespräch, Gesundheitsfragebogen, Befunde und Diagnostik, körperliche Untersuchung

Ursachensuche mit der richtigen Diagnostik

PMS hat selten nur eine Ursache. Bevor ich eine Therapie plane, möchte ich verstehen, was in Ihrem Körper vorgeht und was Sie bisher schon versucht haben.

1

Erster Termin

Beim ersten Termin beurteile ich Ihre Beschwerden, Ihre Krankengeschichte und bereits vorhandene Befunde. Grundlage sind ein ausführliches Anamnesegespräch, Ihr 7-seitiger Gesundheitsfragebogen und eine körperlich-seelische Untersuchung.

2

Gezielte Diagnostik

Daraus leite ich ab, welche weiterführende Diagnostik in Ihrem Fall sinnvoll ist. Das kann je nach Beschwerden zum Beispiel eine Speichelhormonanalyse in der zweiten Zyklushälfte, ein Cortisol-Tagesprofil oder eine Blutuntersuchung sein. Nicht jeder braucht jeden Test.

3

Befundbesprechung & Therapiestart

Sobald die Ergebnisse vorliegen, besprechen wir sie ausführlich. Ich erkläre Ihnen, was die Befunde für Ihre Beschwerden bedeuten, und wir starten mit dem ersten Teil Ihrer Hormontherapie.

Welche Bereiche ich anschließend in die Behandlung einbeziehe, lesen Sie im Folgenden. Wenn Sie genau wissen möchten, wie der Ersttermin abläuft, finden Sie alle Informationen unter Ersttermin & Ablauf.

Geschlechtshormone beeinflussen zahlreiche Prozesse im Körper. Ich betrachte hormonelle Beschwerden daher nicht isoliert, sondern im Zusammenspiel mit den Systemen, die sie regulieren und beeinflussen – unter anderem Darm, Stresssystem, Schilddrüse, Immunsystem und Entgiftung.

Da PMS häufig nicht nur die Hormone betrifft, sondern auch mit Darm, Stoffwechsel, Stresssystem und Insulinresistenz zusammenhängen kann, basiert die Behandlung auf einem individuellen Behandlungsrahmen:

Darmsanierung & Mikrobiom

Hormonelle Regulation

Nervensystem & Stressmedizin

Ernährung & Entzündungsregulation

Vitalstofftherapie

Unterstützung von Leber & Entgiftung

Körpertherapie & Osteopathie

Häufige Fragen zu PMS

PMS beschreibt körperliche und emotionale Beschwerden, die typischerweise 7–14 Tage vor der Menstruation auftreten. Nach Beginn der Blutung bessern sich die Beschwerden häufig wieder.

Sowohl emotionale Beschwerden wie Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen und innere Unruhe als auch körperliche Beschwerden wie Brustspannen, Wassereinlagerungen, Kopfschmerzen oder Müdigkeit.

Progesteron wird nach dem Eisprung gebildet und beeinflusst unter anderem Schlaf, innere Ruhe und emotionale Stabilität. Kommt es nicht zum Eisprung, wird häufig auch zu wenig Progesteron gebildet.

Ein Ungleichgewicht zwischen Östrogen und Progesteron – dabei muss Östrogen nicht zwingend zu hoch sein, häufig ist Progesteron im Verhältnis zu niedrig. Das kann PMS-Beschwerden begünstigen.

Auf Grundlage eines individuellen Therapieplans, das je nach Situation Darmsanierung, hormonelle Regulation, Stressmedizin, Ernährung und Vitalstofftherapie kombiniert.

Das kommt auf Ihr Gesamtbild an. Anhand Ihres Gesundheitsfragebogens, der Anamnese und der Befunde entscheide ich, ob Homöopathie, Spagyrik oder Phytotherapie zu Ihnen passt. Dabei spielt auch eine Rolle, wie empfindlich Sie auf Mittel reagieren.

Ihr nächster Schritt

Wenn Sie unter PMS oder Zyklusbeschwerden leiden und eine ganzheitliche Begleitung suchen, unterstütze ich Sie gerne.

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Rufen Sie mich gern an. In einem kurzen Telefonat von wenigen Minuten klären wir Ihre Fragen zum Ablauf, zu den Kosten und dazu, ob mein Ansatz für Sie der richtige ist. Das Gespräch ist unverbindlich und kostenfrei. Ihre Beschwerden besprechen wir ausführlich im Ersttermin.

Falls ich gerade in einer Behandlung bin, sprechen Sie mir bitte kurz auf die Mailbox, dann rufe ich Sie zurück.

☎ 089 99162033