Wechseljahre & Menopause München – natürlich behandeln

Die Wechseljahre sind eine natürliche Phase des hormonellen Wandels. Viele Frauen erleben diese Zeit jedoch nicht nur körperlich, sondern auch emotional als große Veränderung.

Hitzewallungen, Schlafprobleme, Stimmungsschwankungen, Erschöpfung oder Gewichtszunahme können den Alltag stark beeinflussen. Auch Schilddrüse, Leber und Immunsystem können Einfluss auf hormonelle Beschwerden nehmen.

Sie müssen damit nicht allein bleiben.

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TYPISCHE BESCHWERDEN IN DEN WECHSELJAHREN

  • Schweißausbrüche und Hitzewallungen
  • Schlaflosigkeit, schlechter Schlaf
  • Gelenkschmerzen
  • Verdauungsstörungen: Blähungen, Verstopfung
  • Stimmungsschwankungen, Nervosität und Reizbarkeit
  • Trockene Schleimhäute
  • Depressionen
  • Lustlosigkeit (Libidoverlust)
  • Blasenschwäche, Harnwegsinfektionen
  • Kopfschmerzen und Migräne
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Herzrasen, Bluthochdruck, Schwindel

WAS SIND DIE WECHSELJAHRE?

Die Wechseljahre sind keine Krankheit, sondern eine natürliche hormonelle Umstellungsphase im Leben der Frau. Die hormonellen Veränderungen beginnen häufig bereits mehrere Jahre vor der letzten Menstruation.

Die Wechseljahre werden unterteilt in Perimenopause, Menopause und Postmenopause. Während dieser Zeit verändern sich nicht nur Progesteron und Östrogen, sondern häufig auch Energie, Schlaf, Stimmung und Belastbarkeit.

Ähnlich wie die Pubertät sind die Wechseljahre ein Übergang in einen neuen Lebensabschnitt – mit neuen Prioritäten, stärkerem Bedürfnis nach Abgrenzung und oft auch neuen Lebensfragen.

WELCHE HORMONELLEN VERÄNDERUNGEN TRETEN AUF?

Progesteron & Wohlbefinden

Sinkt häufig als Erstes ab. Unterstützt Schlaf, Entspannung und Stressresistenz – ein Mangel kann zu Schlafstörungen und innerer Unruhe beitragen.

Östrogen & Wechseljahre

Anfangs relative Östrogendominanz möglich (Brustspannen, Wassereinlagerungen), später deutlicher Abfall (Hitzewallungen, trockene Schleimhäute).

Testosteron & Energie

Unterstützt Muskelkraft, Energie, Motivation und Libido. Sinkende Spiegel können sich auf Leistungsfähigkeit auswirken.

WIE SIEHT DIE BEHANDLUNG BEI MIR IN DER PRAXIS AUS?

Jede Frau bringt unterschiedliche Beschwerden und Ursachen mit. Deshalb entwickle ich nach einer ausführlichen Anamnese und Diagnostik einen individuellen Therapieplan – abgestimmt auf Ihre Beschwerden, Laborwerte und Therapieziele.

Ziel ist nicht nur die Linderung einzelner Symptome, sondern die Verbesserung der hormonellen Regulation und des Stoffwechsels. Je nach Beschwerden und Ursache können folgende Bereiche eine Rolle spielen:

  • hormonelle Regulation
  • Nervensystem & Stressmedizin
  • Darmsanierung & Mikrobiom
  • Ernährung & Stoffwechsel
  • Vitalstofftherapie
  • Unterstützung von Leber & Entgiftung
  • Körpertherapie & Osteopathie

WARUM EINE GANZHEITLICHE THERAPIE SINNVOLL IST

Die Wechseljahre betreffen häufig nicht nur die Hormone selbst. Auch Darm, Stresssystem, Stoffwechsel, Schilddrüse und Immunsystem können beteiligt sein.

Stresssystem & Hormone

Chronischer Stress beeinflusst die HPA-Achse und kann Schlaf, Energie und Hormonregulation zusätzlich belasten.

Viele Beschwerden ähneln sich, deshalb kann es sinnvoll sein, die Schilddrüse mit zu untersuchen.

Darm & Wechseljahre

Der Darm spielt eine wichtige Rolle für Entzündungsregulation, Nährstoffaufnahme und Hormonstoffwechsel.

Leber & Wechseljahre

Die Leber baut Hormone um und bereitet sie für die Ausscheidung vor.

HÄUFIGE FRAGEN

Die hormonellen Veränderungen beginnen häufig bereits mehrere Jahre vor der letzten Menstruation (Perimenopause). Typische erste Anzeichen können unregelmäßige Zyklen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Hitzewallungen oder Erschöpfung sein.

Je nach Fragestellung können Blut- oder Speicheluntersuchungen eingesetzt werden, um Geschlechtshormone, Schilddrüse, Stresssystem oder Nährstoffversorgung zu beurteilen. Welche Diagnostik sinnvoll ist, bespreche ich nach einer ausführlichen Anamnese.

Bioidentische Hormone können in bestimmten Situationen eine Möglichkeit sein. Ob sie sinnvoll sind, hängt von Ihren Beschwerden, Ihrer Vorgeschichte und möglichen Risiken ab.

Ja. Müdigkeit, Gewichtszunahme, Konzentrationsstörungen oder Stimmungsschwankungen können sowohl bei einer Schilddrüsenfunktionsstörung als auch während der Wechseljahre auftreten.

Nein. Starke Beschwerden müssen nicht einfach hingenommen werden. Eine individuelle Diagnostik und ganzheitliche Behandlung können dazu beitragen, Beschwerden zu lindern.

Schulmedizinisch wird die Menopause rückblickend festgestellt, wenn zwölf Monate lang keine Blutung mehr aufgetreten ist. Hormonelle Beschwerden können aber auch danach weiterbestehen.

Ja, die Behandlung kann in der Regel begleitend zur schulmedizinischen Therapie erfolgen. Ziel ist es, Ihre Hormone langfristig auszubalancieren.

In vielen Fällen hat es sich bewährt, die Termine etwa alle vier Wochen einzuplanen. Der genaue Rhythmus richtet sich nach Ihrer individuellen Situation.

Eine Übersicht zu den Honoraren finden Sie auf der Seite „Honorarübersicht“.

Ihr nächster Schritt

Wenn Sie Beschwerden in den Wechseljahren haben und eine ganzheitliche Begleitung suchen, unterstütze ich Sie gerne auf Ihrem Weg.

oder rufen Sie mich an: 089 99162033 · 0176 20015335