Sorbitunverträglichkeit München – natürlich behandeln

Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall nach Obst, Trockenfrüchten oder zuckerfreien Produkten? Dahinter kann eine Sorbitunverträglichkeit stecken.

In meiner Praxis betrachte ich die Sorbitintoleranz nicht isoliert, sondern ganzheitlich im Zusammenhang mit Darmflora, Darmschleimhaut, Ernährung sowie Nervensystem & Stress.

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Sorbitintoleranz: naturheilkundliche Behandlung bei Heilpraktikerin Lena Brauer in München

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Jahre Erfahrung

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Was ist Sorbit / Sorbitol?

Sorbit, auch Sorbitol genannt, ist ein Zuckeralkohol. Es ist ein natürlicher Stoff, der vor allem in Kernobst wie Äpfeln, Birnen, Aprikosen, Pflaumen und Pfirsichen enthalten ist.

Was ist eine Sorbit- oder Sorbitol-Unverträglichkeit?

Bei einer Sorbitintoleranz kann Sorbit (Sorbitol) im Dünndarm nicht ausreichend aufgenommen werden. Dadurch gelangt es in tiefere Darmabschnitte und wird dort von Darmbakterien vergoren. Dabei entstehen Gase wie Wasserstoff und Methan, die Beschwerden wie Blähungen, Bauchschmerzen, Völlegefühl oder Durchfall auslösen können.

Zusätzlich bindet Sorbit Wasser im Darm, wodurch der Stuhl weicher werden und die Verdauung zusätzlich belastet werden kann. Da Sorbit häufig gemeinsam mit Fruktose aufgenommen wird, können sich beide Unverträglichkeiten gegenseitig beeinflussen.

Wo ist Sorbit / Sorbitol enthalten?

Natürlich in Obst

✓ Äpfeln
✓ Birnen
✓ Aprikosen
✓ Pflaumen
✓ Trockenobst

Als Zuckeraustauschstoff

✓ zuckerfreie Kaugummis
✓ Bonbons
✓ Lightprodukte
✓ Zahnpasta

Auf Zutatenlisten kann Sorbit auch als „Sorbit“, „Sorbitol“ oder „E420“ gekennzeichnet sein.

Typische Symptome bei Sorbitunverträglichkeit

Im Darm

✓ Blähungen
✓ Bauchschmerzen oder Krämpfe
✓ Völlegefühl
✓ aufgeblähter Bauch
✓ Darmgeräusche
✓ Durchfall

Außerhalb des Darms

✓ Müdigkeit
✓ Kopfschmerzen
✓ Abgeschlagenheit

Wie wird eine Sorbitunverträglichkeit diagnostiziert?

In meiner Praxis arbeite ich zur Diagnostik unter anderem mit einem Atemtest. Dabei wird nach Einnahme einer Testlösung Wasserstoff (H2) und Methan (CH4) in der Atemluft gemessen.

Mehr zum Sorbitintoleranz-Test

Warum die Darmgesundheit eine wichtige Rolle spielt

Für mich stellt sich die Frage, warum der Darm bestimmte Zucker nicht mehr ausreichend verdauen kann. Deshalb betrachte ich in meiner Praxis nicht nur die Unverträglichkeit selbst, sondern auch mögliche zugrunde liegende Faktoren wie eine gestörte Darmflora, eine gereizte Darmschleimhaut, chronischen Stress oder eine Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO).

Eine Unverträglichkeit ist häufig nicht die eigentliche Ursache der Beschwerden, sondern ein Hinweis darauf, dass die Verdauung aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Behandlung der Sorbitunverträglichkeit in der Naturheilkunde

Ursachensuche mit der richtigen Diagnostik: Anamnesegespräch, Gesundheitsfragebogen, Befunde und Diagnostik, körperliche Untersuchung

Ursachensuche mit der richtigen Diagnostik

Eine Sorbitintoleranz steht selten für sich allein. Bevor ich eine Therapie plane, möchte ich verstehen, was in Ihrem Körper vorgeht und was Sie bisher schon versucht haben.

1

Erster Termin

Beim ersten Termin beurteile ich Ihre Beschwerden, Ihre Krankengeschichte und bereits vorhandene Befunde. Grundlage sind ein ausführliches Anamnesegespräch, Ihr 7-seitiger Gesundheitsfragebogen und eine körperlich-seelische Untersuchung.

2

Gezielte Diagnostik

Daraus leite ich ab, welche weiterführende Diagnostik in Ihrem Fall sinnvoll ist. Das kann je nach Beschwerden zum Beispiel ein SIBO-Atemtest oder eine Stuhldiagnostik sein. Nicht jeder braucht jeden Test.

3

Befundbesprechung & Therapiestart

Sobald die Ergebnisse vorliegen, besprechen wir sie ausführlich. Ich erkläre Ihnen, was die Befunde für Ihre Beschwerden bedeuten, und wir starten mit dem ersten Teil Ihrer Darmtherapie.

Wie Ihre Darmtherapie im Detail aufgebaut ist, sehen Sie weiter unten. Wenn Sie genau wissen möchten, wie der Ersttermin abläuft, finden Sie alle Informationen unter Ersttermin & Ablauf.

Ihre individuelle Darmtherapie umfasst sechs Bausteine

Die Bausteine Ihrer Darmtherapie greifen ineinander und werden auf Ihre Beschwerden, Befunde und persönliche Situation abgestimmt:

Ernährung & Umsetzung

Individuell und alltagstauglich, mit begleitenden Arbeitsunterlagen

Mikrobiom & Verdauungsorgane

Darm entlasten, Darmflora regulieren und Verdauung optimieren

Medikamentenplan

Individuell angepasste Naturheilmittel und Mikronährstoffe

Darm-Hirn-Achse & Stressregulation

Entspannung und Regeneration über den Vagusnerv

Therapeutische Verfahren

Z. B. Bauchmassage, Atemtherapie, Cranio-Sakrale-Osteopathie, Viszerale Osteopathie, Injektionen und Infusionen

Individuelle Begleitung

Kontinuierliche Betreuung bei allen Folgeterminen

Damit Sie zwischen den Terminen nicht allein sind, erhalten Sie zu jedem Termin ein Modul Ihres persönlichen Modulhefts mit Ernährungswissen, Übungen und Alltagstipps, abgestimmt auf Ihre aktuelle Therapiephase.

Was hinter den einzelnen Bausteinen steckt, lesen Sie unter Darmtherapie in München →

Häufige Fragen zur Sorbitunverträglichkeit

Sorbit ist ein Zuckeralkohol, der natürlich vor allem in Kernobst wie Äpfeln, Birnen, Aprikosen, Pflaumen und Pfirsichen vorkommt – und häufig auch als Zuckeraustauschstoff (E420) in zuckerfreien Produkten eingesetzt wird.

Sorbit kann im Dünndarm nicht ausreichend aufgenommen werden und gelangt in tiefere Darmabschnitte, wo es von Darmbakterien vergoren wird. Dabei entstehen Gase wie Wasserstoff und Methan, die Blähungen, Bauchschmerzen oder Durchfall auslösen können.

Neben Obst vor allem in zuckerfreien Kaugummis, Bonbons, Lightprodukten und Zahnpasta – auf Zutatenlisten oft als „Sorbit“, „Sorbitol“ oder „E420“ gekennzeichnet.

Mit einem Atemtest: Nach Einnahme einer Testlösung werden Wasserstoff (H2) und Methan (CH4) in der Atemluft gemessen.

Ja. Da Sorbit häufig gemeinsam mit Fruktose aufgenommen wird, können sich beide Unverträglichkeiten gegenseitig beeinflussen.

Das kommt auf Ihr Gesamtbild an. Anhand Ihres Gesundheitsfragebogens, der Anamnese und der Befunde entscheide ich, ob Homöopathie, Spagyrik oder Phytotherapie zu Ihnen passt. Dabei spielt auch eine Rolle, wie empfindlich Sie auf Mittel reagieren.

Ja, in vielen Fällen. Sorbit wird über die Dünndarmschleimhaut aufgenommen. Ist diese geschwächt, wird Sorbit schlechter aufgenommen und gelangt vermehrt unverdaut in den Dickdarm, wo es zu den typischen Beschwerden führt. Deshalb ist bei Sorbitunverträglichkeit häufig eine Darmtherapie sinnvoll, statt nur Sorbit dauerhaft zu meiden.

Ihr Weg zu einem gesunden Darm beginnt hier

Bei mir bekommen Sie genau das: ganzheitliche Begleitung rund um Ihren Darm – Diagnostik, Behandlung und Therapie aus einer Hand.

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Rufen Sie mich gern an. In einem kurzen Telefonat von wenigen Minuten klären wir Ihre Fragen zum Ablauf, zu den Kosten und dazu, ob mein Ansatz für Sie der richtige ist. Das Gespräch ist unverbindlich und kostenfrei. Ihre Beschwerden besprechen wir ausführlich im Ersttermin.

Falls ich gerade in einer Behandlung bin, sprechen Sie mir bitte kurz auf die Mailbox, dann rufe ich Sie zurück.

☎ 089 99162033