Morbus Basedow – Diagnose und Behandlung in der Naturheilkunde

Aktualisierter Beitrag: Ausführlichere und aktuelle Informationen zur ganzheitlichen Behandlung finden Sie auf meiner Themenseite: Heilpraktikerin für Morbus Basedow in München

Morbus Basedow – Autoimmunerkrankung der Schilddrüse

Morbus Basedow kann den Alltag stark beeinträchtigen – viele Betroffene leiden unter innerer Unruhe, Herzrasen oder anhaltender Erschöpfung.

Morbus Basedow ist eine Autoimmunerkrankung, bei der die Schilddrüse zum Ziel des eigenen Immunsystems wird. Morbus Basedow zeigt meist die Symptome einer Schilddrüsenüberfunktion, auch Hyperthyreose genannt.

Das Fatale ist, dass es dem Morbus-Basedow-Betroffenen häufig noch sehr gut geht. Denn die Schilddrüsenhormone sorgen für mehr Energie und man nimmt an Gewicht ab, obwohl man viel isst – eigentlich was Tolles. Aber leider hat dieser Energieschub seinen Preis. Die ersten Symptome, die dann als störend empfunden werden, sind gereizte und trockene Augen oder Herzrasen. Dann geht man zum Mediziner und bekommt die Diagnose Morbus Basedow – und ist überrascht, wieso der Mediziner denn so beunruhigt ist.

Heilpraktikerin Lena Brauer Morbus Basedow Naturheilkunde Therapie München

Morbus Basedow ist eine Autoimmunerkrankung – das bedeutet, das Immunsystem spielt eine zentrale Rolle. In meiner Praxis arbeite ich deshalb mit einem ganzheitlichen Ansatz aus Darm, Immunsystem und Hormonen.
→ Mehr dazu im Schilddrüsentherapie

Was passiert im Körper bei Morbus Basedow?

Beim Morbus Basedow haben wir ein fehlgeleitetes Immunsystem, also eine Autoimmunerkrankung. Das Immunsystem stellt Antikörper gegen den TSH-Rezeptor her.

Die Hormone in unserem Körper unterliegen einem hormonellen Regelkreis, es gibt immer Hormone, die aktivieren, und welche, die drosseln.

Die Hypophyse (Hirnanhangdrüse) misst im Blut die Menge an Schilddrüsenhormonen. Sind es zu wenige, gibt sie das TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) ins Blut ab. Der TSH-Rezeptor befindet sich auf den Schilddrüsenzellen, und daran dockt normalerweise das TSH an – man kann sich das wie ein Schlüssel-Schloss-Prinzip vorstellen. Das TSH stimuliert die Schilddrüsenzellen, mehr Schilddrüsenhormone zu produzieren und abzugeben.

Beim Morbus Basedow docken an diesen Rezeptor durch das Immunsystem hergestellte TSH-Antikörper (TRAK) an, die die Schilddrüsenzellen unkontrolliert dazu stimulieren, viele Schilddrüsenhormone auszuschütten. So kommt es zu einer Schilddrüsenüberfunktion. Diese Hormonproduktion kann nicht über den hormonellen Regelkreis gestoppt werden.

Genau hier setzt meine Arbeit an: nicht nur die Schilddrüse zu betrachten, sondern die Ursachen im Immunsystem zu regulieren.
→ Wie das konkret funktioniert, erfahren Sie hier: Schilddrüsenprogramm

Wie wird Morbus Basedow diagnostiziert?

Am Anfang sind meist die Symptome der Schilddrüsenüberfunktion der erste Hinweis. Die Augenproblematik endokrine Orbitopathie kann sich schon vor dem eigentlichen Ausbruch von Morbus Basedow zeigen, durch trockene oder geschwollene Augen.

Gesichert wird die Diagnose Morbus Basedow über das Blut. Im Blut findet man Antikörper gegen den TSH-Rezeptor, die das Immunsystem produziert hat.

  • TRAK = Thyreotropin-Rezeptor-Antikörper größer als 9–14 U/l
  • TSH erniedrigt oder auf null, fT3 und fT4 erhöht
  • TAK = Thyreoidale Antikörper, sind eher selten bei Morbus Basedow erhöht

Die Schilddrüsenhormone-Normwerte

(Achtung, viele Labore haben verschiedene Normwerte, das liegt an den verwendeten Testkits)

  • fT4: 10–23 pmol/l = 0,8–2,0 ng/dl
  • fT3: 3,5–9 pmol/l = 0,2–0,4 ng/dl
  • TSH: 0,3–2,5 milliUnits/Liter (mU/l)

Das TSH wird in der Hypophyse gebildet und ins Blut abgegeben, es stimuliert die Schilddrüse, mehr oder weniger Schilddrüsenhormone zu produzieren. Es gibt zwei Schilddrüsenhormone: das T4 (Thyroxin), das inaktiv ist, und das T3 (Triiodthyronin), das aktive Hormon. Diese sind an Transportglobuline gebunden. Da es wichtig ist zu wissen, welche verfügbaren Hormone vorhanden sind, sollten immer die freien Schilddrüsenwerte betrachtet werden (das f steht für frei).

Welche Symptome hat eine Schilddrüsenüberfunktion?

Die Symptome von Morbus Basedow entsprechen denen einer Schilddrüsenüberfunktion, das liegt wie oben beschrieben an der unkontrollierbaren Menge an Schilddrüsenhormonen, die ausgeschüttet werden. Da unser Körper sich aber ungern in ein Schema pressen lässt, kann es auch zu Symptomen der Schilddrüsenunterfunktion kommen, vor allem wenn Thyreostatika eingesetzt werden.

Welche Symptome hat Morbus Basedow im Speziellen?

Der Basedow-Erkrankte fühlt sich an sich nicht krank, vor allem am Anfang nicht. Man hat viel Energie, denkt schneller, redet schneller und hört besser – ein Supermensch. Aber alle Supermenschen haben auch Schwächen, und in diesem Fall ist es, dass der Schadstoff im eigenen Körper liegt.

Das Vollbild des Morbus Basedow ist die Merseburger Trias:

  • Tachykardie – Herzrasen bis hin zu Reizleitungsstörungen, durch den Einfluss der erhöhten Schilddrüsenhormone
  • Struma-Kropf – vergrößerte Schilddrüse, durch die Entzündung des Schilddrüsengewebes
  • Endokrine Orbitopathie – Augenerkrankung durch die TRAK

Das Myxödem ist auch ein Symptom bei Morbus Basedow (kann auch bei einer Unterfunktion vorkommen). Beim Morbus Basedow ist es das prätibiale Myxödem, also am Schienbein. Der Antikörper TRAK bindet sich an die Fibroblasten (Bindegewebe) und das Fettgewebe und stimuliert deren Wachstum. Das Myxödem fühlt sich teigig geschwollen, kühl, trocken und rau an. Es kann taub, aber auch schmerzhaft sein. Ein typisches Merkmal ist, dass beim Drucktest keine Delle entsteht.

Wie zeigt sich die Augenerkrankung – endokrine Orbitopathie bei Morbus Basedow?

Bei der endokrinen Orbitopathie greifen die Antikörper, die sich eigentlich gegen die Schilddrüse richten, auch das Auge an. Die Symptome sind z.B.:

  • Trockene Augen, seltener Lidschlag
  • Tränende Augen, brennende Augen, Fremdkörpergefühl
  • Doppelbilder, Sehstörungen
  • Hervortretende Augen (Exophthalmus), daraus resultiert seltener Lidschluss
  • Sehminderung durch Sehnervenkompression, grüner Star (Glaukom)

Warum greift das Immunsystem bei Morbus Basedow auch das Augenfettgewebe an?

Im Augenfettgewebe befinden sich auch TSH-Rezeptoren, und da bei Morbus Basedow Antikörper gegen TSH-Rezeptoren gebildet werden, greift das Immunsystem auch das Augenfettgewebe an, und es schwillt an. Die TSH-Rezeptoren sind auch auf der Haut der Unterschenkelvorderseite, im Gehirn, den Muskeln und im Knochen vorhanden, daher kommt es beim Morbus Basedow auch zu Schwellungen an diesen Geweben.

Welche schulmedizinischen Behandlungsmöglichkeiten von Morbus Basedow gibt es?

  • Die medikamentöse Therapie mit Thyreostatika zur Unterdrückung der übermäßigen Hormonproduktion
  • Die teilweise oder vollständige Entfernung der Schilddrüse durch Operation
  • Die Radiojodbehandlung, bei der das restliche Schilddrüsengewebe radioaktiv bestrahlt und damit zerstört wird

Wieso kommt es bei Morbus Basedow zu einer Schilddrüsenunterfunktion?

Durch die oben genannten Maßnahmen werden weniger oder gar keine Schilddrüsenhormone mehr produziert, und so kommt es dann zu einer Schilddrüsenunterfunktion, auch Hypothyreose genannt.

Wie wird Morbus Basedow naturheilkundlich behandelt?

Morbus Basedow ist eine Autoimmunerkrankung, das Immunsystem bekämpft seinen eigenen Körper. Und in der Naturheilkunde fragt man immer: warum, und was ist die Ursache?

Unser Immunsystem ist ja dazu da, uns zu beschützen. Wenn es aber überreagiert, muss es vorher andauernd getriggert worden sein. So ist das leider bei einer Autoimmunerkrankung: Der Körper wird autoaggressiv, also aggressiv gegen sich selbst, weil meistens etwas anderes ihn getriggert hat.

In meiner Praxis versuche ich die Ursachen zu finden und das Immunsystem wieder zu beruhigen. Hier einige Beispiele, was ich untersuche und behandle:

Morbus Basedow und Magen-Darm-Erkrankungen

Beim Morbus Basedow kommt es häufig zu Durchfall und starkem Gewichtsverlust. Das liegt vor allem am erhöhten Stoffwechsel und dem daraus resultierenden hohen Energiebedarf. Durchfall, Blähungen, Bauchkrämpfe, Blähbauch und Bauchschmerzen sind Symptome dafür, dass im Magen-Darm-Trakt etwas nicht in Ordnung ist.

Wenn die Darmschleimhaut immer wieder gereizt wird, kommt es zu Mikroentzündungen. Und bei Entzündungen wird das Immunsystem eingeschaltet. Gerade das Leaky-Gut-Syndrom ist ein großes Problem, da das Immunsystem immer wieder getriggert wird.

Es ist auch wichtig, den als harmlos abgetanen Reizdarm unbedingt zu behandeln. In meiner Praxis habe ich noch keinen echten Reizdarm gesehen – damit meine ich nicht, dass die Menschen mit Diagnose Reizdarm nichts haben, sondern im Gegenteil, es wurde nur nicht gründlich nach körperlichen Ursachen gesucht. Denn die Definition von Reizdarm ist, dass keine körperliche Ursache vorliegen darf.

Natürlich dürfen auch andere Entzündungen des Magen-Darms nicht außer Acht gelassen werden: Divertikulitis, Candida, Gastritis, Helicobacter pylori und andere Bakterien und Viren stellen ein großes Problem für das Immunsystem dar.

Morbus Basedow und die Leber

  • Die Leber ist unser wichtigstes Entgiftungsorgan
  • Sie reguliert den Stoffwechsel von Eiweiß, Zucker und Fett
  • Sie produziert Galle, die wichtig für den Schadstofftransport und die Verdauung ist
  • Über die Pfortader gelangen fast alle Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe zur Leber und werden dann im Körper verteilt
  • Die Leber spielt eine wichtige Rolle im Immunsystem, sie erhöht dessen Toleranzgrenze
  • Sie produziert die Transporteiweiße, die wichtig für den Transport und das Binden der Hormone sind

Morbus Basedow – Hormondysbalancen

Ein Morbus Basedow kann in einer Phase entstehen, in der rein physiologisch ein Progesteronmangel herrscht: Pubertät, Schwangerschaft und Klimakterium. Bei Progesteronmangel kann es zu Myomen, Endometriose, PMS und mehr kommen, was wiederum auch das Immunsystem aktivieren kann.

Eine Nebennierenschwäche tritt häufig bei Morbus Basedow auf: Dadurch, dass das Immunsystem immer mehr arbeitet, kommt es am Anfang zu einem Cortisolüberschuss, aber irgendwann erschöpft sich die Nebenniere und es kommt zu einem Cortisolmangel. Das Problem: Wir brauchen das Cortisol, denn es wirkt entzündungshemmend und bremst das überschießende Immunsystem ab. Das bedeutet, eine Nebennierenschwäche ist unbedingt zu beheben.

Unser gesamtes hormonelles System wird durch hormonelle Regelkreise gesteuert. Besteht ein Mangel oder Überschuss z.B. an Progesteron oder Schilddrüsenhormonen, kann das gesamte Hormonsystem nicht mehr richtig arbeiten.

Morbus Basedow und Störfelder

Ein Störfeld kann ein wurzelbehandelter Zahn, eine Zyste, eine chronische Mandelentzündung oder eine Narbe sein. Störfelder müssen selbst nicht schmerzen oder sonstige Beschwerden verursachen, können aber indirekt an ganz anderen Körperstellen Probleme verursachen.

Morbus Basedow und chronische Entzündungen

Entzündungen sind immer ein großes Problem, da der Körper geschwächt wird und das Immunsystem überreagieren kann, sei es nun chronische Zahnfleischentzündungen, Nasennebenhöhlenentzündungen, Blasenentzündungen, Blinddarmentzündungen – das alles belastet unseren Körper.

Morbus Basedow und weitere Auslöser

  • Schwermetallbelastungen
  • Allergien
  • Andere Autoimmunerkrankungen
  • Viruserkrankungen
  • Stress

In der Naturheilkunde arbeitet man ganzheitlich, da bleibt es nicht aus, auch an den psychischen Ursachen zu arbeiten. Das ist aber sehr individuell und auch ein schwieriges Thema. Eine kleine Auswahl an Fragen, die man sich stellen muss: Warum bin ich aggressiv gegen mich selbst? Auf wen war oder bin ich wütend und konnte es nie sagen? Warum fühle ich mich betrogen von der Welt/Gesellschaft? Warum scheue ich Veränderungen? Warum habe ich Angst zu leben oder neue Dinge zu erleben? Diese Fragen sind nicht schön, und keiner hört und beantwortet sie gerne, und viele streiten ab, dass eine auf sie zutreffen könnte.

All diese Faktoren behandle ich strukturiert im Rahmen meines Schilddrüsen-Gesundheitsprogramms. Dabei werden gezielt Darm, Immunsystem und hormonelle Dysbalancen analysiert und behandelt.
Zum Ablauf und Inhalt des Programms

Was sollte bei Morbus Basedow untersucht werden?

Mein Ansatz bei Morbus Basedow und bei allen anderen Autoimmunerkrankungen ist, das Immunsystem wieder zu beruhigen, indem ich die Störfaktoren wie Entzündungen und Belastungen behandle.

Ich beginne immer mit einem Anamnesegespräch, der körperlichen Untersuchung und dann folgt die Diagnostik. Steht die Diagnose Morbus Basedow, gehe ich meist wie folgt vor:

Meiner Erfahrung nach ist eine Stuhldiagnostik sehr wichtig. Bei Schilddrüsenerkrankungen kommt es zu Verdauungsstörungen. Da bei einer Schilddrüsenüberfunktion der Stoffwechsel erhöht ist, ist die Darmpassage häufig zu schnell, und es kann nicht alles richtig verdaut und verarbeitet werden, es kann zu Nährstoffmängeln kommen. Also muss man schauen, was im Darm los ist. Außerdem müssen Entzündungen, die das Immunsystem triggern, ausgeschlossen werden.

Ein Hormonstatus, um einen Mangel an Hormonen auszuschließen – vor allem wichtig, um einen Progesteronmangel und eine Nebennierenschwäche auszuschließen.

Eine Blutuntersuchung, vor allem Leber, Galle, Nieren und ggf. Vitamine und Mineralstoffe.

Es müssen nicht alle Untersuchungen auf einmal gemacht werden, aber um weitere Schübe des Morbus Basedow zu vermeiden, ist es wichtig, den Körper frei von Entzündungen zu halten und die Hormone in Balance zu bringen.

Neben der schulmedizinischen Diagnostik und Therapie suchen viele Patienten nach zusätzlichen Möglichkeiten, ihren Körper ganzheitlich zu unterstützen.

Naturheilkundliche Behandlung bei Morbus Basedow – ganzheitlicher Therapieansatz

Viele Patienten kommen zu mir, wenn sie trotz schulmedizinischer Behandlung weiterhin unter Beschwerden wie innerer Unruhe, Herzrasen, Erschöpfung oder Gewichtsschwankungen leiden oder sich insgesamt nicht stabil fühlen. Ich behandle regelmäßig Patienten mit Morbus Basedow in meiner Praxis in München sowie online.

In der naturheilkundlichen Betrachtung steht nicht nur die Schilddrüse im Fokus, sondern vor allem das Immunsystem, das bei Morbus Basedow fehlreguliert ist. Gleichzeitig zeigt sich in der Praxis häufig, dass auch die sogenannten Helferorgane eine entscheidende Rolle spielen – dazu gehören insbesondere der Darm sowie die Entgiftungsorgane Leber, Niere und Lymphe. Wenn diese Systeme aus dem Gleichgewicht geraten, kann sich das direkt auf Ihr Immunsystem und damit auch auf den Verlauf der Schilddrüsenerkrankung auswirken.

In der Praxis zeigt sich häufig, dass mehrere dieser Bereiche gleichzeitig aus dem Gleichgewicht geraten sind. Dazu gehören unter anderem:

  • die Regulation des Immunsystems
  • die gezielte Unterstützung des Darms
  • die Aktivierung und Entlastung der Entgiftungsorgane (Leber, Niere, Lymphe)
  • die Versorgung mit Mikronährstoffen
  • pflanzenbasierte Therapieansätze

Viele Patienten berichten, dass sich nicht nur ihre Schilddrüsenwerte stabilisieren, sondern sich auch ihr allgemeines Wohlbefinden deutlich verbessert.

Wenn Sie sich in dieser Situation wiedererkennen und Ihre Beschwerden ganzheitlich angehen möchten, finden Sie hier weitere Informationen zum Ablauf der Behandlung. In einem Erstgespräch klären wir individuell, welche Faktoren bei Ihnen eine Rolle spielen und welche nächsten Schritte sinnvoll sind.

Bei mir stehen Sie im Mittelpunkt, gerne unterstütze ich Sie auf Ihrem neuen Weg.

Mit besten Grüßen für Ihre Gesundheit, Ihre Heilpraktikerin Lena Brauer in München – Neuhausen

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